Keramik Veneers passen sich zahnschonend und perfekt ein und
und sind komplett unsichtbar.

Als spezialisierte Zahnarztpraxis für ästhetische Zahnmedizin nutzen wir ausschließlich hochwertigeste Keramik Veneers für unsere Patienten.

Ihr Anspruch: Ganz einfach ein perfektes Lächeln. Wir geben es Ihnen als spezialisierte Zahnarztpraxis für ästhetische Zahnmedizin in München

Sie wünschen sich ein perfektes Lächeln? Dann sind Veneers genau das Richtige für Sie. Veneers bestehen aus einer hauchdünnen, hochfesten und transparenten Keramikschale, die die sichtbare Zahnoberfläche unsichtbar umhüllen. Mit Veneers können Lücken zwischen den Frontzähnen geschlossen, Zahnstellungsfehler korrigiert, abgebrochene oder stark abgenutzte Zähne aufgebaut, Zähne mit großen, unschönen Kunststoff-Füllungen verschönert und sehr stark verfärbte Zähne, bei denen „Bleaching“ allein nicht ausreichend ist, wieder aufgehellt werden.

Veneers - Maximales Ergebniss bei minimalen Eingriff

Durch den Einsatz von Veneers aus extrem wiederstandsfähiger Keramik, werden Farbe und Form der Zähne individuell und dauerhaft rekonstruiert oder optimiert. Anders als bei aufwendigen Überkronungen wird die gesunde Zahnsubstanz nur geringfügig reduziert: lediglich eine 0,2 bis 0,5 Millimeter dünne Schicht wird dabei abschliffen.

Veneers sind optimal geeignet bei:

  • Abgeschliffenen Zähnen (insbesondere Schneide - oder Frontzähnen)
  • Zur Beseitigung von Frontzahnlücken
  • Wiederherstellung abgebrochener Zähne
  • Zur Formkorrektur von zu kurzen oder zu schmalen Zähnen
  • Starken Verfärbungen der Zähne

Detailinformationen zu Veneers:

Max 36 - Ihre Spezialpraxis für hochwertigste Veneers

Perfekt gestaltete Veneers oder Inlays fordern ein sehr spezielles Können und eine dementsprechende Fortbildung auf hohem Niveau. So ist zum Beispiel eine genaue Kenntnis der Präparationstechniken erforderlich, die sich grundlegend von denen der klassischen Versorgungen, wie z.B. Goldinlays, unterscheiden. Auch die Klebetechnik – unter absolut trockenen Bedingungen – muss gelernt sein.

Darüber hinaus wird ein überdurchschnittlich gutes Labor benötigt bzw. ein überdurchschnittlich guter Zahntechniker, der in die Behandlungsplanung vor Ort mit einbezogen werden muss, und der auch mit dem Patienten selbst über seine individuellen Wünsche, z.B. die Zahnfarbe und Zahnform, spricht. Dies erfordert mehr Ruhe, mehr Zeit und mehr Geduld als bei herkömmlichen Versorgungen und setzt somit eine dementsprechende Spezialisierung des Zahnarztes und des Zahntechnikers auf minimal invasive Restaurationen voraus.

Wie lange halten Veneers?

Minimal invasive Restaurationen sind zwar aufwändiger als herkömmlicher Zahnersatz, doch das zahlt sich aus: Durch die hervorragenden Materialeigenschaften der modernen Keramiken in Verbindung mit der außerordentlich beständigen Klebeverbindung sind die keramischen Restaurationen auch bei hauchdünner Verarbeitung besonders langlebig und stabilisieren geschwächte Zähne sogar.

Viele Inlays und Veneers befinden sich jetzt schon über 15 Jahre im Mund der Patienten und sind noch völlig intakt. Bei guter Zahnpflege kann ein perfekt gestaltetes Inlay oder Veneer auch durchaus noch länger halten.

Veneers - Wie funktioniert die Behandlung?

Für laborgefertigte Inlays und Veneers sind mehrere Behandlungsschritte und mindestens zwei, meist jedoch mehrere Zahnarztsitzungen erforderlich. Nach der genauen Behandlungsplanung werden im ersten Behandlungsschritt die Zähne präpariert. Anschließend werden Abformungen genommen und ein Provisorium auf die Zähne gesetzt.

Nun ist der Zahntechniker an der Reihe. Anhand der Abformungen fertigt er die keramischen Dentalwerkstücke in aufwändiger Handarbeit an. Nach Entfernung der Provisorien und Anprobe werden die Veneers oder Inlays schließlich mit der so genannten Adhäsivtechnik (Klebetechnik) sorgfältig in den Zahn eingeklebt.

Wann sind Veneers oder keramische Teilkronen sinnvoll?

Veneers sind die Versorgung der Wahl, wenn die Fronzähne geschädigt, aber in ihrer Substanz im Wesentlichen noch erhalten sind. Dabei können die Zähne gleichzeitig auch ästhetisch optimiert werden – zum Beispiel wenn der Zahnschmelz nach einer Wurzelbehandlung unschön verfärbt ist, Schmelzflecken stören, die Zähne zu schmal oder zu kurz erscheinen.

Besonders vorteilhaft sind Veneers auch bei Fehlbildungen der Zähne. Wenn zum Beispiel die Eckzähne oder die kleinen Schneidezähne nicht angelegt sind oder die Zähne im Verhältnis deutlich unterdimensioniert sind, können mit Veneers besonders substanzschonende Formkorrekturen durchgeführt werden.

Der Unterschied zwischen Veneers und Inlays?

Typische Veneers kann man sich als feine Schalen vorstellen, die ihren Einsatzbereich an den Fronten der sechs Schneidezähne und an den beiden an die Eckzähne angrenzenden Backenzähne (Prämolaren) haben. Inlays oder Einlagefüllungen sind dagegen kleine Keramikkörper die zur Wiederherstellung der Seitenzähne insbesondere ihrer Kauflächen eingesetzt werden.

Da der Zahnarzt den Umfang und den Umriss der Restauration defektbezogen gestalten kann, können Veneers und Inlays jedoch grundsätzlich alle möglichen Formen haben und sogar nahtlos in eine Teilkrone übergehen.

Der Vorteil von Veneers gegenüber Kronen und Goldinlays

Der Integration von Inlays oder Veneers fällt weniger gesunde Zahnsubstanz zum Opfer. Zahnärzte sprechen deshalb – wie auch bei Komposit-Versorgungen – von einer minimal invasiven Behandlung.

Die feinen Restaurationen werden in den Zahn eingeklebt. Durch eine spezielle Vorbehandlung gehen sie mit der Zahnsubstanz einen so festen Verbund ein, dass selbst eine angesetzte Ecke den Kaukräften langfristig standhält und der Zahn bei größeren Schäden sogar stabilisiert wird. Teil- oder Vollkronen können vermieden werden.

Herkömmliche Kronen oder Goldinlays werden dagegen einzementiert. Dafür muss der Zahn in eine bestimmte Form geschliffen werden. Sonst hält die Verbindung nicht. Da der feste Verbund zur Zahnsubstanz fehlt, sind Goldinlays zudem ab einem gewissen Zerstörungsgrad nicht mehr möglich. Anders als bei einem Keramikinlay ist die Stabilisierung durch Teil- oder Vollkronen unvermeidlich.

Veneers aus Keramik - Unauffällig und beständig

Die keramischen Dentalwerkstücke sind in höchstem Maße beständig. Auch nach vielen Jahren zeigen keramische Venneers und Inlays keine größeren Verschleißerscheinungen als die natürlichen Zähne. Auch die Temperaturleitfähigkeit von Keramik ist ähnlich wie die des Zahnschmelzes. Die Zähne werden also durch die Behandlung im Regelfall nicht temperaturempfindlicher.  Darüber hinaus können die Restaurationen mit keramischen Werkstoffen noch besser an die optischen Eigenschaften des Zahnschmelzes angepasst werden. Niemand erkennt einen Unterschied zur natürlichen Zahnsubstanz.

veneer1 info

Auch für Backenzähne zur Bissanpassung und Höhenausgleich.

veneer1 info

Komplette Verblendung mit Veneers des vorderen Bereiches inklusive Schneidezähne.

veneer1 info

Optimale Farbanpassung der Veneers an Ihre bestehenden Zähne in feinsten Nuancen.

Adresse

MAX 36 - Zahnarzt Praxis
für ästhetische Zahnmedizin
und Funktion München.
Dr. Mark T. Sebastian
Maximilianstraße 36  I  80539 München


Telefon: 089 22 80 16 00
Telefax: 089 22 80 16 06
Mail: praxis@max36.de

© Max 36 - Zahnarzt Praxis für ästhetische Zahnmedizin und Funktion in München.
(Veneers, Zahnersatz, Implantate, Bleaching, Invisalign, CMD, Kieferorthopädie, Implantate Zahnfleischbehandlung)

Search